Der Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg ist Papst Benedikt XVI. dankbar für die Entscheidung, den so genannten „Austritt aus der Kirche“, und zwar im Gegensatz zu den deutschen Bischöfen, nicht automatisch als eine innere Abwendung von der Kirche zu betrachten, was stets die automatisch eintretende Exkommunikation nach sich zöge.
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Entschieden weist der Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg (IK) die Kritik des Hamburger Weihbischofs, Dr. Hans-Jochen Jaschke, am Dokument der Glaubenkongregation vom 10.07.2007 über das „Kirchesein“ zurück.
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Viele ökumenische Bemühungen sind im Laufe der Jahre zu einer unverbindlichen gesellschaftlichen Begegnung ohne aufrichtigen interkonfessionellen Dialog degeneriert, bei denen die unterschiedlichen Glaubensauffassungen der Konfessionen ernst genommen werden.
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Weihbischof Hans-Jochen Jaschke leistet mit seiner knappen Stellungnahme gegen die Antithesen des Initiativkreises (Hamburger Abendblatt v. 29.10.04) einen ökumenischen Offenbarungseid. Denn er widerspricht inhaltlich keiner einzigen Antithese, sondern distanziert sich lediglich überheblich von einem “Protest einiger Außenseiter”. So kann nur jemand sprechen, der den Antithesen inhaltlich nichts entgegenstellen kann.
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Mit fünf Antithesen zu der vor fünf Jahren am 31. Oktober 1999 in Augsburg unterzeichneten „Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung” (GE) erinnert der Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg daran, dass Rechtfertigung nach katholischer bzw. protestantischer Lehre zutiefst unterschiedlich verstanden werde.
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„Die Lebenslüge Numero eins des Ökumenismus ist die Meinung, die Bibel oder allein die Schrift sei Maßstab der Vereinigung der Kirchen.“ So der Heidelberger Neutestamentler Prof. Dr. Klaus Berger kritisch in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.09.2004.
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Noch vor Beginn der Deutschen Bischofskonferenz richteten Gerhard Braun für die Aktionsgemeinschaft katholischer Laien und Priester in den Diözesen Deutschlands und Prof. Dr. Hubert Gindert für das Forum Deutscher Katholiken einen Appell an die Deutschen Bischöfe, die Liturgieinstruktion getreu in den Pfarreien umzusetzen.
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Als Ärgernis für die katholische Öffentlichkeit hat der Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg (IKH) den angekündigten Vortrag von Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke vor Hamburger und Bremer Freimaurern bezeichnet. Wie das Hamburger Abendblatt meldete und wie ein Sprecher der Hamburger Freimaurerlogen bestätigte, spricht der Weihbischof am Aschermittwoch vor „rund 100 Freimaurern aus 16 Hamburger und vier Bremer Logen” anlässlich ihres 2. Internationalen Freundschaftsessens.
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Der neue Lutherfilm versucht, den Anspruch der Reformation, das "reine Evangelium" zu verkünden, zu vermitteln. Um so mehr fallen Diskrepanzen zur heutigen Wirklichkeit ins Auge.
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Unbeeindruckt von der Entrüstung der Öffentlichkeit über die von Gunther von Hagens inszenierten Aktionen im Rahmen seiner Leichen-Show “Körperwelten” will die Katholische Frauen- und Familienbildungsstätte des Erzbistums Hamburg an ihren sogenannten “begleiteten Besuchen” am 4. und 5. November im ehemaligen Erotic-Art-Museum nahe der Reeperbahn festhalten.
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Entschieden weist der Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg (IK Hamburg) den Vorwurf des Erzbistums zurück, seine Kritik an der Theologie des Zeitgeistes von Landesbischöfin Maria Jepsen sei „gegen den guten ökumenischen Geist” in Hamburg gerichtet. Nicht der Initiativkreis, sondern Frau Jepsen wendet sich mit ihrer Bewertung gleichgeschlechtlicher Handlungen und ihrem Engagement der Schirmherrschaft über die Christopher-Street-Day-Events sowie mit der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare bereits seit 1997 gegen den „guten ökumenischen Geist”.
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Für eine wichtige Klarstellung und notwendige Wegweisung gegenüber Politik und Gesellschaft hält der Initiativkreis katholischer Laien und Priester im Erzbistum Hamburg (IK Hamburg) die Erklärung der Kongregation für die Glaubenslehre zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Als ebenso wichtig und notwendig erweisen sich die „Erwägungen” der Glaubenskongregation auch gegenüber den anderen christlichen Konfessionen, die in Fragen der Ethik immer weiter auseinander driften.
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Was ihn von Luther unterscheidet? „Er ist Augustiner, und ich bin Zisterzienser.“ Der bekannte katholische Exeget, Prof. Dr. Klaus Berger, Ordinarius an der Evangelischen Fakultät der Universität Heidelberg referierte am vergangenen Freitag vor dem „Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg“.
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Wie aus einem Protokoll der Mitgliederversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Hamburg-Altona vom 13.09.2000 hervorgeht, hat der Erzbischof von Hamburg, Dr. Ludwig Averkamp, „als Dankeschön allen Beratungsstellen einen Verhütungsmittelkoffer für die Präventionsarbeit geschenkt“.
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Die Weisung von Papst Johannes Paul II. an die deutschen Bischöfe, künftig keine Beratungsscheine mehr nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz von katholischen Beratungsstellen ausstellen zu lassen, gilt nach Auffassung des Initiativkreises katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg (IK Hamburg) uneingeschränkt auch für katholische Laien. Deshalb sei auch die Gründung von „Donum Vitae“ als Verein nach bürgerlichen Recht unter der Regie katholischer Laien abzulehnen.
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Mit Nachdruck weist der Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg (IK Hamburg) alle Überlegungen Dritter zu einem Rücktritt Papst Johannes Paul II. vom Petrusamt der Kirche, z. B. aus Altersgründen, zurück.
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Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther, so wird berichtet, 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Am kommenden Sonntag, den 31. Oktober 1999, soll an historischer Stätte in Augsburg die „Gemeinsame Erklärung über die Rechtfertigungslehre“ (GE) von der katholischen Kirche und vom Lutherischen Weltbund unterzeichnet werden.
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Eine „Abendmahlsgemeinschaft“ von Katholiken und Protestanten kann es, so der Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg, auch nach Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung (GE) zur Rechtfertigungslehre am 31. Oktober 1999 in Augsburg nicht geben.
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Erneut bittet der Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg Erzbischof Dr. Ludwig Averkamp dringlich, dem Willen von Papst Johannes Paul II. schnell zu folgen und im Erzbistum Hamburg von den katholischen Beratungsstellen nicht länger Beratungsscheine im Sinne des Schwangerschaftskonfliktgesetzes ausstellen zu lassen.
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Mit Entschiedenheit weist der Initiativkreis katholischer Laien und Priester in der Erzdiözese Hamburg die Kritik des EKD-Ratsvorsitzenden Kock an der Entscheidung von Papst Johannes Paul II. zurück, bei der katholischen Schwangerenkonfliktberatung in Deutschland keine Scheine mehr ausstellen zu lassen, so fern sie der straffreien Abtreibung dienen können.
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In einer Anzeigenaktion haben die zwischen München und Hamburg in 18 Bistümern vertretenen „Initiativkreise katholischer Laien und Priester“ an die deutschen Bischöfe appelliert, der Weisung des Papstes zur Schwangerenberatung nicht nur dem Wortlaut, sondern auch dem Sinn nach zu folgen.
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Mit Zustimmung S. E. Erzbischof Dr. Averkamp feiert Abbé Michael K. Wiener vom Institut Christus König und Hoherpriester in Gricigliano bei Florenz seine Heimatprimiz in Hamburg.
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